... etwas zu machen.
Hallo erstmal,
In der letzten Zeit war es für euch außerhalb des Sports recht stressig.
Schule, Schule, Schule und dann noch das extrem warme Wetter.
Daher konnten wir nicht wirklich viel machen.
Einige von euch haben immer noch etwas Zeitprobleme aber bald sind Ferien und dann habt ihr Zeit euch zu erholen.
Nun zum heutigen Training.
Der Cooper-Test.
Dieser Test wurde von Hochleistungssportlern entwickelt um den Fitnesslevel zu ermitteln.
Eine Schweizer Sportuni hat ihn dann auf Freizeitsportler umgerechnet und das haben wir heute gemacht.
Zum Anfang gibt vier bis 5 Minuten aufwärmen mit ein paar kernigen Übungen.
Alles wird auf der Stelle gemacht, Laufen, Knieanziehen, Wadenanziehen, Hampelmann, diese Übungen kann man sehr vielseitig variieren.
Dann ist eine kurze Erholungsphase angesagt.
Nun kommt der eigentliche Test.
12 Minuten laufen, ja nur 12. In dieser Zeit soll man versuchen eine große Distanz zu schaffen.
Um es mal auf den Punkt zu bringen. Die Bestwerte liegen bei 2,4km, für Freizeitsportler.
Ihr habt heute 1,48 bzw. 1,45km gemacht.
Das ist nicht schlecht aber ihr könnt viel mehr.
Aber das Wetter war grenzwertig und ihr habt die unterste Altersgrenze von 15 noch nicht erreicht.
Um den Körper wieder auf Normalzustand zu bringen sind wir dann die Strecke wieder zurückgegangen.
Ich werde den Test im Herbst bei anderer Witterung wiederholen und dann werdet ihr sehen, ich hoffe ihr bleibt solange dabei, wie ihr euch verbessert.
Habt eine schöne Woche!
Laufgruppe für junge Menschen zwischen 12 und 18 Jahren
Montag, 17. Juli 2017
Mittwoch, 21. Juni 2017
Sport bei Hitze?
Hallo zusammen,
da wir in dieser Woche nichts machen, wegen der Hitze, habe ich mir überlegt doch einen kleinen Beitrag zu bloggen über dieses Thema.
Ich bin persönlich der Meinung, alles bis 25 Grad ist okay.
Bis 30 Grad ist grenzwertig.
Alles darüber ist ein no go.
Aber geht es auch anders?
Klar, man könnte zum Beispiel früh morgens etwas machen.
Durch die Nacht hat es sich gut abgekühlt und die Luft ist noch frisch.
Viele sind der Meinung, Abends wäre auch gut.
Ich denke nicht.
Die Umgebung ist total aufgeheizt und die Luft ist verbraucht.
Da quält man sich eher.
Aber was, wenn man unbedingt will und morgens nicht raus kommt?
Da sollte man tagsüber sehr viel trinken.
Je nach Belastung verbraucht der Körper bis zu 800ml in der Stunde.
Diesen Verlust komplett auszugleichen ist fast nicht möglich, aber mit nur 1,5l Flüssigkeit ist es auch nicht getan.
Bei Temperaturen über 30 Grad sollte man mindestens 3 bis 4 Liter trinken.
Laufen in der Mittagssonne sollte man komplett vermeiden.
Die Flüssigkeit, die man da verliert kann man nicht mehr aufholen.
Das Blut wird dicker, der Puls steigt, die Überanstrengung kommt, der Kollaps ist unvermeidbar.
Hitzschlag!!!
Einen wichtigen Faktor sollte man ebenfalls nicht vergessen.
Die Ozonwerte!
Liegen sie über 180 sollte man sich überlegen etwas im Freien zu machen.
Liegen sie sogar über 360, dann ist nichts mehr mit überlegen, dann macht man einfach nichts.
Wer nun aber trotz aller Warnhinweise sich unbedingt sportlich betätigen muss, der sollte folgende Hinweise beachten.
1. Wenn Sport dann am Morgen.
2. Wenn das nicht klappt, kann man auch mal ein paar Workouts innen in der Wohnung machen.
3. Lass es ruhig angehen, kein Powertraining.
4. Wenn Training draußen dann nur mit Kopfbedeckung.
5. Nach dem Training abkühlen, zum Beispiel kalt abduschen.
6. Viel Trinken.
7. Wenn ihr Laufen wollt, dann sucht euch eine schattige Strecke.
Ich hoffe, nun wird allen klar, warum ich selbst auch bei dieser Affenhitze so gut wie nichts mache.
Genießt die schönen Tage.
da wir in dieser Woche nichts machen, wegen der Hitze, habe ich mir überlegt doch einen kleinen Beitrag zu bloggen über dieses Thema.
Ich bin persönlich der Meinung, alles bis 25 Grad ist okay.
Bis 30 Grad ist grenzwertig.
Alles darüber ist ein no go.
Aber geht es auch anders?
Klar, man könnte zum Beispiel früh morgens etwas machen.
Durch die Nacht hat es sich gut abgekühlt und die Luft ist noch frisch.
Viele sind der Meinung, Abends wäre auch gut.
Ich denke nicht.
Die Umgebung ist total aufgeheizt und die Luft ist verbraucht.
Da quält man sich eher.
Aber was, wenn man unbedingt will und morgens nicht raus kommt?
Da sollte man tagsüber sehr viel trinken.
Je nach Belastung verbraucht der Körper bis zu 800ml in der Stunde.
Diesen Verlust komplett auszugleichen ist fast nicht möglich, aber mit nur 1,5l Flüssigkeit ist es auch nicht getan.
Bei Temperaturen über 30 Grad sollte man mindestens 3 bis 4 Liter trinken.
Laufen in der Mittagssonne sollte man komplett vermeiden.
Die Flüssigkeit, die man da verliert kann man nicht mehr aufholen.
Das Blut wird dicker, der Puls steigt, die Überanstrengung kommt, der Kollaps ist unvermeidbar.
Hitzschlag!!!
Einen wichtigen Faktor sollte man ebenfalls nicht vergessen.
Die Ozonwerte!
Liegen sie über 180 sollte man sich überlegen etwas im Freien zu machen.
Liegen sie sogar über 360, dann ist nichts mehr mit überlegen, dann macht man einfach nichts.
Wer nun aber trotz aller Warnhinweise sich unbedingt sportlich betätigen muss, der sollte folgende Hinweise beachten.
1. Wenn Sport dann am Morgen.
2. Wenn das nicht klappt, kann man auch mal ein paar Workouts innen in der Wohnung machen.
3. Lass es ruhig angehen, kein Powertraining.
4. Wenn Training draußen dann nur mit Kopfbedeckung.
5. Nach dem Training abkühlen, zum Beispiel kalt abduschen.
6. Viel Trinken.
7. Wenn ihr Laufen wollt, dann sucht euch eine schattige Strecke.
Ich hoffe, nun wird allen klar, warum ich selbst auch bei dieser Affenhitze so gut wie nichts mache.
Genießt die schönen Tage.
Samstag, 3. Juni 2017
Schweinehundlauf 2017
Es gibt Tage da läuft es sich einfach besser und heute war wohl so ein Tag.
Hallo zusammen,
zwei aus unserer Gruppe haben heute den Schweinehundlauf absolviert.
Für Eine war es der erste Event überhaupt.
Dementsprechend waren die Aufregung und die Zweifel spürbar.
Aber was soll ich sagen, alle zwei haben es super gemacht.
Eine hatte nach knapp 1,2km Seitenstechen, hat aber nach einer kleinen Erholungsphase weitergemacht.
Ich bin sehr dankbar, dass ihr mitgemacht habt.
Es war von Anfang an ein Wunsch von mir auch Kids an solchen kleinen Events teilhaben zu lassen und ihr habt es möglich gemacht.
DANKE!
Hallo zusammen,
zwei aus unserer Gruppe haben heute den Schweinehundlauf absolviert.
Für Eine war es der erste Event überhaupt.
Dementsprechend waren die Aufregung und die Zweifel spürbar.
Aber was soll ich sagen, alle zwei haben es super gemacht.
Eine hatte nach knapp 1,2km Seitenstechen, hat aber nach einer kleinen Erholungsphase weitergemacht.
Ich bin sehr dankbar, dass ihr mitgemacht habt.
Es war von Anfang an ein Wunsch von mir auch Kids an solchen kleinen Events teilhaben zu lassen und ihr habt es möglich gemacht.
DANKE!
Hier die Strecke vom Lauf
Vom Start an hat jeder seine Pace gefunden und blieb immer am Ball.
Der riesen Regenschauer zum Schluss war eher eine schöne Erfrischung da es doch recht warm und schwül war.
Nun noch ein kleines Bonbon.
Ein Video vom Start
Ich hoffe ihr macht weiter und wollt vielleicht mehr, denn...
Nach dem Lauf ist vor dem Lauf.
Montag, 22. Mai 2017
wow wow und nochmal wow
Hallo zusammen,
heute war waren wir nur zu zweit.
Aber macht nichts, ich gebe ja schließlich auch Personaltraining.
Also kam heute eine in den Genuss des Einzeltrainings.
Was stand auf dem Plan?
Da der Schweinehundlauf nicht mehr weit weg ist, aber unsere Gruppe doch schon recht weit fortgeschritten ist, habe ich mir gedacht, wir simulieren den Lauf.
Der Gesamtlauf beträgt rund vier Kilometer mit einer kleinen Unterbrechung. Also haben wir das heute gemacht. Drei Minuten Warm-Up und dann 2km laufen. Nun zwei Minuten gehen und wieder runterkommen und dann nochmal 2km laufen.
Das Ergebnis war klasse.
Da die Läuferin permanent im aeroben Bereich unterwegs war gab es auch keine Probleme.
Aerober und anaerober Bereich, hier die Erklärung.
Aerober Bereich bedeutet, dass ihr während des Laufens noch reden könnt und nicht total außer Atem seit. Auch die Regeneration nach dem Training ist viel entspannter.
Der anaerobe Bereich ist genau das Gegenteil. Ihr seit während des Laufens mit Leben und Überleben beschäftigt und kommt auch danach nicht so schnell wieder runter.
Bei Wettkämpfen befindet man sich meist im anaeroben Bereich, im Training sollte man dies nur zur Vorbereitung oder zu ganz speziellen Trainings nutzen.
Diese Grenzen werden wir nach dem Schweinehundlauf gemeinsam angehen.
Habt alle eine schöne Woche
heute war waren wir nur zu zweit.
Aber macht nichts, ich gebe ja schließlich auch Personaltraining.
Also kam heute eine in den Genuss des Einzeltrainings.
Was stand auf dem Plan?
Da der Schweinehundlauf nicht mehr weit weg ist, aber unsere Gruppe doch schon recht weit fortgeschritten ist, habe ich mir gedacht, wir simulieren den Lauf.
Der Gesamtlauf beträgt rund vier Kilometer mit einer kleinen Unterbrechung. Also haben wir das heute gemacht. Drei Minuten Warm-Up und dann 2km laufen. Nun zwei Minuten gehen und wieder runterkommen und dann nochmal 2km laufen.
Das Ergebnis war klasse.
Da die Läuferin permanent im aeroben Bereich unterwegs war gab es auch keine Probleme.
Aerober und anaerober Bereich, hier die Erklärung.
Aerober Bereich bedeutet, dass ihr während des Laufens noch reden könnt und nicht total außer Atem seit. Auch die Regeneration nach dem Training ist viel entspannter.
Der anaerobe Bereich ist genau das Gegenteil. Ihr seit während des Laufens mit Leben und Überleben beschäftigt und kommt auch danach nicht so schnell wieder runter.
Bei Wettkämpfen befindet man sich meist im anaeroben Bereich, im Training sollte man dies nur zur Vorbereitung oder zu ganz speziellen Trainings nutzen.
Diese Grenzen werden wir nach dem Schweinehundlauf gemeinsam angehen.
Habt alle eine schöne Woche
Montag, 15. Mai 2017
Wir laufen spazieren
Was ist das denn?
Laufen oder Spazieren, was denn nun?
Hallo erstmal,
ja genau, dass war unser Thema heute.
"Wir laufen spazieren"
Wie das geht?
Ganz einfach, wir nehmen komplett Tempo raus, aber immer noch laufend.
Warum?
Alle wollen immer schnell und schneller werden aber halten die verschiedenen Distanzen nicht durch. Egal ob laufen auf Zeit oder auf Kilometer. Vielen geht einfach die Luft aus.
Um so etwas zu verhindern verringern wir das Tempo.
Denn, egal wie schnell du läufst, ein Kilometer bleibt ein Kilometer.
Leider mussten wir heute auf zwei verzichten und bei denen die dabei waren hatten zwei Handicaps.
Daher habe ich unsere kleine Gruppe gespalten.
Die mit den Handicaps haben sechs Einheiten mit vier Minuten laufen und einer Minute gehen gemacht, während ich mit der Einzelnen drei Einheiten mit 10 Minuten laufen und einer Minute gehen absolviert habe.
Alle haben es wirklich gemacht, Tempo raus und alle haben es geschafft.
Laufen oder Spazieren, was denn nun?
Hallo erstmal,
ja genau, dass war unser Thema heute.
"Wir laufen spazieren"
Wie das geht?
Ganz einfach, wir nehmen komplett Tempo raus, aber immer noch laufend.
Warum?
Alle wollen immer schnell und schneller werden aber halten die verschiedenen Distanzen nicht durch. Egal ob laufen auf Zeit oder auf Kilometer. Vielen geht einfach die Luft aus.
Um so etwas zu verhindern verringern wir das Tempo.
Denn, egal wie schnell du läufst, ein Kilometer bleibt ein Kilometer.
Leider mussten wir heute auf zwei verzichten und bei denen die dabei waren hatten zwei Handicaps.
Daher habe ich unsere kleine Gruppe gespalten.
Die mit den Handicaps haben sechs Einheiten mit vier Minuten laufen und einer Minute gehen gemacht, während ich mit der Einzelnen drei Einheiten mit 10 Minuten laufen und einer Minute gehen absolviert habe.
Alle haben es wirklich gemacht, Tempo raus und alle haben es geschafft.
Hier seht ihr was ich meine.
Keine Geschwindigkeit und trotzdem noch schnell genug zum laufen.
Das Tempo kommt von ganz alleine.
Und so haben wir 4,7km ganz locker geschafft.
Für die nächste Woche legen wir noch einen drauf. Da heute schon gut 1,5km am Stück geschafft wurden laufen wir nächste Woche 2,2km aber die gleich zweimal.
Hab eine schöne Woche!
Montag, 8. Mai 2017
Kurz gesagt, einfach klasse!
Hallo liebe Sporttreibenden,
heute waren wir mal wieder zu viert.
Leider mussten die, die letzte Woche nicht dabei waren ein wenig leiden.
Warum?
Das Intervalltraining wurde intensiver.
Vier mal sieben Minuten laufen mit Gehpausen von einer Minute.
Ja, das ist anstregend, besonders wenn man am Anfang zu schnell ist.
Daher sollten alle das Tempo drosseln.
Aber wie es nun mal in einer Gruppe so ist, meinten zwei es anders.
Also dann zwei mit ohne Tempo und zwei die es wissen wollten.
Es kam wie es kommen musste.
Die ersten zwei Einheiten waren recht locker.
Bei der Dritten bekam die Erste der Schnellen bei der Hälfte des Intervalls Seitenstechen, die Andere gegen Ende.
Bei den beiden Anderen war davon nichts zu sehen.
Klar gab es Erschöpfungsmerkmale, aber das ist auch ganz normal.
Bei der letzten Einheit habe ich noch ein mal gesagt, kein Tempo.
Wieder meinten die zwei Spezialisten sie könnten einfach los.
Nö, diesmal nicht, denn nun habe ich das Tempo vorgegeben.
Aus einem einfachen Grund.
Jeder sollte die letzten 15 bis 20 Sekunden einen Schlussspurt machen.
So, als würde man auf die Zielgerade einbiegen und noch einmal alles aus sich herausholen.
Für so einen Sprint muss man sich das Rennen einteilen, denn wenn man schon total erschöpft ist, schafft man das nicht.
Aber, alle haben es geschafft.
Seht gute Leistung.
Zum ersten mal ist die Gruppe unter 8 Minuten pro Kilometer gelaufen.
Das ist genial.
Im Schnitt 7:58min/km.
Ihr könnt richtig Stolz auf euch sein.
Nun noch eine kleine Vorschau auf nächste Woche.
Entweder wir laufen 15 Minuten am Stück oder Intervall mit zehn Minuten und 3 Wiederholungen.
Nun habt eine schöne Woche.
Bis zum nächsten Training.
heute waren wir mal wieder zu viert.
Leider mussten die, die letzte Woche nicht dabei waren ein wenig leiden.
Warum?
Das Intervalltraining wurde intensiver.
Vier mal sieben Minuten laufen mit Gehpausen von einer Minute.
Ja, das ist anstregend, besonders wenn man am Anfang zu schnell ist.
Daher sollten alle das Tempo drosseln.
Aber wie es nun mal in einer Gruppe so ist, meinten zwei es anders.
Also dann zwei mit ohne Tempo und zwei die es wissen wollten.
Es kam wie es kommen musste.
Die ersten zwei Einheiten waren recht locker.
Bei der Dritten bekam die Erste der Schnellen bei der Hälfte des Intervalls Seitenstechen, die Andere gegen Ende.
Bei den beiden Anderen war davon nichts zu sehen.
Klar gab es Erschöpfungsmerkmale, aber das ist auch ganz normal.
Bei der letzten Einheit habe ich noch ein mal gesagt, kein Tempo.
Wieder meinten die zwei Spezialisten sie könnten einfach los.
Nö, diesmal nicht, denn nun habe ich das Tempo vorgegeben.
Aus einem einfachen Grund.
Jeder sollte die letzten 15 bis 20 Sekunden einen Schlussspurt machen.
So, als würde man auf die Zielgerade einbiegen und noch einmal alles aus sich herausholen.
Für so einen Sprint muss man sich das Rennen einteilen, denn wenn man schon total erschöpft ist, schafft man das nicht.
Aber, alle haben es geschafft.
Seht gute Leistung.
Zum ersten mal ist die Gruppe unter 8 Minuten pro Kilometer gelaufen.
Das ist genial.
Im Schnitt 7:58min/km.
Ihr könnt richtig Stolz auf euch sein.
Nun noch eine kleine Vorschau auf nächste Woche.
Entweder wir laufen 15 Minuten am Stück oder Intervall mit zehn Minuten und 3 Wiederholungen.
Nun habt eine schöne Woche.
Bis zum nächsten Training.
Montag, 1. Mai 2017
Ob Regen oder Sonnenschein...
...auch ein Feiertag hält uns nicht auf.
Hallo erstmal,
ja heute ist Feiertag und das Wetter war auch zum weglaufen.
Genau das haben wir heute gemacht.
Leider waren nur zwei aus unserer Gruppe anwesend.
So ging es dann mit unserem Intervalltraining weiter.
Vier Minuten laufen und eine Minute gehen das Ganze mit sechs Wiederholungen.
Die ersten zwei Einheiten gingen ganz locker. Die Zweiten waren schon ein wenig anstregender.
Die letzten zwei gingen an die Substanz.
Eine bekam Seitenstechen, was auf nicht korrekte Atmung zurückzuführen ist. Dennoch hat sie die Zähne zusammengebissen und hat durchgehalten.
In dieser einen Minute zwischen den Laufeinheiten ist tiefes Atmen sehr wichtig.
Diese Minute reicht in der Regel aus um den Körper wieder einigermaßen auf ein normales Niveau zu bringen.
Dennoch ist das Intervalltraining sehr anstregend aber effektiv.
Es fordert euer Herz-Kreislaufsystem und eure Kondition steigert sich und damit haltet ihr länger durch.
Insgesamt haben wir 4,4km zurückgelegt mit einer Pace (Durchschnittsgeschwindigkeit) von 9:15min/km, damit seit ihr schneller wie die Erwachsenen.
Von der Distanz sind wir ca. 3km gelaufen.
Habt ihr echt Klasse gemacht.
Hier noch unsere Strecke, die von der Länge auch dem Schweinehundlauf entspricht.
Hallo erstmal,
ja heute ist Feiertag und das Wetter war auch zum weglaufen.
Genau das haben wir heute gemacht.
Leider waren nur zwei aus unserer Gruppe anwesend.
So ging es dann mit unserem Intervalltraining weiter.
Vier Minuten laufen und eine Minute gehen das Ganze mit sechs Wiederholungen.
Die ersten zwei Einheiten gingen ganz locker. Die Zweiten waren schon ein wenig anstregender.
Die letzten zwei gingen an die Substanz.
Eine bekam Seitenstechen, was auf nicht korrekte Atmung zurückzuführen ist. Dennoch hat sie die Zähne zusammengebissen und hat durchgehalten.
In dieser einen Minute zwischen den Laufeinheiten ist tiefes Atmen sehr wichtig.
Diese Minute reicht in der Regel aus um den Körper wieder einigermaßen auf ein normales Niveau zu bringen.
Dennoch ist das Intervalltraining sehr anstregend aber effektiv.
Es fordert euer Herz-Kreislaufsystem und eure Kondition steigert sich und damit haltet ihr länger durch.
Insgesamt haben wir 4,4km zurückgelegt mit einer Pace (Durchschnittsgeschwindigkeit) von 9:15min/km, damit seit ihr schneller wie die Erwachsenen.
Von der Distanz sind wir ca. 3km gelaufen.
Habt ihr echt Klasse gemacht.
Hier noch unsere Strecke, die von der Länge auch dem Schweinehundlauf entspricht.
Macht weiter so und vielleicht sind nächste Woche die Anderen auch wieder mit am Start.
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