Montag, 27. März 2017

Alternatives Training

Hallo da sind wir mal wieder.

Heute mit einem alternativem Training.
Dafür sind wir in einen "Turnwald" gefahren um unseren ganzen Körper zu stählen.

Die erste Runde sind wir überwiegend genüsslich gegangen um allen den Weg zu zeigen.
Es gab mehrere Aufgaben zu erledigen.

Erste Station Armaufzüge, dort hängt man sich einfach in das Gestänge und zieht sich mit den Armen hoch.
Zweite Station, schräge, weit gefasste Liegestütze an einer Stange.
Dritte Station, eine Parkbank. Aber die Übung bestand nicht darin zu sitzen, nein, Trizepstraining sollte es werden. Dafür setzt man sich erst auf die Bank, rutsch dann weiter vor, hält sich mit den Händen rücklinks fest und geht mir dem Hinterteil Richtung Boden, von dort drück man sich wieder hoch.
Dritte Station, dehnen und trainieren gleichzeitig. An einem Leitergestänge einfach ein Bein zwischen die Sprossen klemmen und mit das andere Bein beugen.
Station Nummer vier, Liegestütze.
Nummer fünf, Hindernislauf. Mit Trippelschritten um den Zickzackkurs laufen.
Station Nummer sechs und damit die letzte, balancieren. Aber immer wenn wir einen Fuss vor den anderen setzen mit leichtem Beugen des Standbeines.

So, nachdem nun alle wussten wie, wo, was gemacht wird und jeder den Rundkurs kannte ging es zur zweiten Runde. Aber diesmal sind wir gelaufen. Jeder musste pro Station fünf Wiederholungen machen.
Die Distanz zwischen den Aktivitäten ist unterschiedlich. Vom Start bis zur Ersten sind es 500 Meter, dann variiert es zwischen 300 und 75 Meter.

Alle, wirklich alle, haben es fantastisch gemacht.
Zum Schluss stand noch ein kleiner Sprint von 50 Metern an.


Das war unsere Strecke mitten im Wald.

Insgesamt waren es 3,9km.
Also eine Runde knapp 2km.
Da es allen gefallen hat werde ich diese Art von Training wohl öfter machen.

Montag, 20. März 2017

Soweit die Beine einen tragen

Hallo zusammen,

wie jeden Montag trafen sich auch heute wieder die Junioren zum laufen.

Gleich zwei schöne Angelegenheiten durfte ich im Vorfeld verkünden.

Zum einen haben wir eine neue Mitstreiterin, zum anderen hat jemand aus der Gruppe einen Wettkampf bestritten.
3,3km in 21:06 und damit Platz 5 in der Alterswertung.

Auch hier im Blog noch einmal einen riesen Glückwunsch zu dieser super Leistung.

Nun aber zum heutigem Training.
Nachdem wir uns alle ein wenig mit Lauf ABC Übungen warm gemacht haben, wollte ich wissen wer, wie viele Meter laufen kann.
Mir ging es hauptsächlich darum, dass alle lernen ihre Kraft einzuteilen.
Es kam wie es kommen musste.
Nach 300 Metern konnten die ersten zwei nicht mehr.
Nach 700 Metern fing wieder jemand an zu schwächeln aber hat es 1km durchgehalten.
Zwei weitere konnten ohne Probleme über einen Kilometer sogar mit einem kleinen Schlussspurt laufen.
Nach einer Gehpause von ungefähr drei Minuten ging es wieder los und siehe da, 500 Meter am Stück sind kein Problem. Dafür aber ein anderes.
Seitenstechen!
Ich bin kein Arzt aber der Meinung es liegt an der Atmung.
Wenn ich nicht auf meine Atemfrequenz achte bekomme ich es auch.
Also, denkt immer an eure Atmung. Versucht ein Gefühl und vor allem eine Frequenz zu finden bei der ihr leicht atmen könnt.
Aber zurück zum Training.
Nach den Distanzläufen waren noch ein paar Sprints und auslaufen angesagt.
Vier Einheiten mit leichtem Antraben sollten bewältigt werden.
Auch hier gibt es schnelle und nicht so schnelle.

In der nächsten Zeit werden wir vermehrt so ein Training machen, gemischt mit all den anderen schönen Sachen. Ich werde mir einen Plan ausdenken womit jeder mindestens 1 Kilometer am Stück laufen kann.

Ich hoffe ihr seit nächste Woche wieder dabei.

Montag, 13. März 2017

Geniales Wetter, geniale Runde

Das war heute richtig super.
Aber von Anfang an.
Vier Sportwillige kamen heute bei super Wetter zur Junior Laufgruppe.
So langsam klappt es auch mit der Kniebeuge. Finde ich klasse.

Es stand wieder Intervalltraining auf dem Plan. Allerdings etwas verändert.
Ich habe die Distanz und die Zeit gemischt. Bedeutet, 1 Min. laufen, 2 Min. gehen, zweimal hintereinander, dann 100m laufen und 200m gehen, auch zweimal, nun zweimal 1 Min. laufen und 2 Min. gehen.

Vorher gab es aber noch fünf Minuten Warm-Up. Diese habe ich mit Übungen aus dem Lauf ABC gemischt. Auch in den Erholungsphasen habe ich kleine Übungen eingebaut.
Im Einzelnen gab es Anfersen, Trippelschritte, Ausfallschritte, Knie anziehen, Storchenlauf, Kniebeuge und eine Art Hampelmann.
Das Lauftempo lag heute um einiges höher wie beim letzten Treffen und alle, wirklich alle haben komplett mitgezogen.
Zum Schluss gab es noch fünf Minuten Cool-Down die wir zum gegen Ende richtig ausgelaufen sind.

Aber das war noch nicht alles.
Kleine Sprints wollte ich haben und habe sie bekommen. Insgesamt vier mal ca. 25 Meter mit leichtem Antraben. Damit wollte ich alle noch einmal an ihre Belastungsgrenzen bringen. Auch hier waren alle voll dabei.


Hier unsere heutige Strecke, über 3km, RESPEKT!


Es sind zwar meine Daten aber hier könnt ihr ungefähr erkennen was ihr heute geleistet habt.


Und hier das Intervalltraining inklusive der Sprints.
Wenn ihr eure Herzfrequenz messen würdet, würde es auch so aussehen.

Ich hoffe ihr hattet Spaß, ich hatte ihn definitiv mit euch.
Hoffentlich kommt ihr beim nächsten Training wieder.






Montag, 6. März 2017

kleine Änderung, große Wirkung

Da sind wir wieder.
Die Ferien sind vorbei und die Parties zu Ende, daher können wir wieder loslegen.

Heute sogar mit fünf Laufwütigen was mich persönlich sehr freut.
Aber nun zum eigentlichen Thema.
Ich wollte heute mal was testen.
Bisher haben wir Intervalltraining immer mit Zeitintervallen gemacht, heute bin ich mal auf Distanz gegangen.

Aber erstmal von Anfang an.
Zwei kleine Übungen hatte ich mir ausgedacht.
Einmal eine Kniebeuge, welche ich mit Dehnübungen für die Innenschenkel und der Lendenwirbelmuskulatur verbunden habe. Hier besteht bei dem ein oder anderen noch ein wenig Übung, denn bei der Kniebeuge bleiben beide Füße komplett auf dem Boden.
Die zweite Übung bestand darin auf einem Füß zu stehen und der Oberkörper beugt sich nach vorne und das andere Bein geht nach hinten hoch. Dabei ist darauf zu achten, dass wir nicht die Hüfte verdrehen.
Beide Übungen dienen der Stabilität beim Laufen.
Und damit wären wir auch schon soweit.
Distanzintervalltraining.
Nach den zwei Übungen war erst einmal drei Minuten lockeres gehen angesagt.
Aber dann ging es los, 200 Meter laufen und im Anschluss 200 Meter lockeres Traben.
Nach dem zweiten Durchgang gab es die ersten Ausfälle. Diese scheinen aber Aufgrund fehlender Motivation zu sein, dazu später mehr.
Nach dem dritten Intervall war eine Gehpause von 200 Metern um dann wieder mit 200 Meter laufen zu starten. Insgesamt wurde sechs mal gelaufen.
Zwei von fünf haben es komplett durchgezogen, eine hat sich bemüht und zwei waren total unmotiviert.


Hier unsere heutige Strecke.

Zum Schluss habe ich mir noch was ganz ganz schönes ausgedacht.
Circa 70 Meter bergauf Sprint und natürlich auch wieder bergab.
Da wir mit mir zusammen sechs Personen waren haben wir Paare gebildet und sind gegeneinander angetreten und ja, ich gebe mich geschlagen. Ich wurde im Sprint geschlagen.
Bei diesem kleinen Wettkampf waren alle wieder voll dabei.

Kleines Update.
Hatte ich gestern glatt vergessen.
Nach dem Training fragte ich die Gruppe wem was besser gefällt.
Zeit- oder Distanzintervall?
Hier ist die Gruppe gespalten.
Also werde ich immer wieder mal wechseln, wobei es irgendwann, um sich zu verbessern, nur noch Distanztraining geben wird.

So nun was zur fehlenden Motivation.
Die Teilnahme an der Junior Laufgruppe ist freiwillig aber wenn man schon dabei ist sollte man auch mitmachen. Wem irgendwas zu schwer ist oder sonst was ist, dann ruft, schreit, macht euch bemerkbar, damit ich was ändern kann.
Ich versuche immer die Schwachen im Auge zu behalten und sie mitzuziehen aber wenn man nur rumalbert und dann meint man kann nicht mehr ist das nicht das Training, dass das Problem ist, sondern die Einstellung. Jeder Mensch ist anders, einige können super Sport machen, anderen fällt es schwer, aber einfach sagen, ich mach nichts mehr, geht überhaupt nicht.
Das musste ich nun mal loswerden.
Habt eine schöne Woche und hoffentlich bis zum nächsten Training.

Montag, 20. Februar 2017

Wetter egal, laufen!

Hallo zusammen,
trotz Regen und einem doch sehr kaltem Wind, kamen heute zwei zur Junior Laufgruppe.
Darunter sogar jemand ganz neues.
Sowas erfreut uns natürlich.

Um eine Sache vorweg zu nehmen, wir laufen bei fast jedem Wetter. Bei Sturm, Gewitter, Eisregen laufen wir nicht. Im Sommer ist es von den Temperaturen abhängig. wenn es um 17 Uhr 35 Grad hat will niemand laufen, selbst ich nicht, da ist es im Freibad viel besser.

Nun aber zu unserem Training.
Für jeden Neuankömmling ist es beim ersten Mitmachen sehr viel Input. Denn Laufen ist  nicht einfach laufen. Es gehört etwas mehr dazu. Daher habe ich die Theorie mit der Praxis verbunden.
Lauf ABC war angesagt und dabei erklärte ich wieso und warum wir was machen.
Im Anschluss gab es noch zwei Kilometer Intervalltraining aber diesmal mit meinen Freunden Hepp und Hopp. Hepp bedeutet schnelle Trippelschritte und Hopp bedeutet Kniebeugen.
Unsere Intervalltraining bestand aus fünf Minuten gehen mit Hepp und Hopp und dann immer im Wechsel eine Minute laufen und 2 Minuten gehen, das Ganze mit sechs Wiederholungen. Anschließend noch fünf Minuten ruhiges gehen, Das habe ich allerdings wegen dem Regen abgekürzt.


Unser komplettes Training dauerte knapp 34 Minuten und es waren fast 3,7 Kilometer.


Hier unsere Strecke für unser Intervalltraining.

Abgesehen vom Wetter war es ein ganz tolles Training.
Macht weiter so.
Bis nächste Woche


Montag, 13. Februar 2017

Immer wieder Montags

Hallo zusammen,

Freunde mitzubringen ist eine wunderbare Sache.
Somit waren wir heute zu dritt.
Langsam, wenn auch sehr langsam scheinen wir zu wachsen.
Das ist auch gut, denn noch stehen wir ganz am Anfang und der Einstieg ist nicht schwer.

Was haben wir heute gemacht?
Als erstes natürlich ein paar Übung Lauf ABC. Bouncen, das leichte Trippeln auf dem Vorderfuß, Anfersen, den Unterschenkel nach hinten ziehen, Knie anziehen, Storchenschritte, kleine immer größer werdende Stechschritte, ein paar Ausfallschritte und ein paar Schritte
seitliche Knieheber um die innere Oberschenkelmuskulatur aufzudehnen.

Heute stand außerdem noch Intervalltraining an. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Lauftechnik.
Mir ist es wichtig, dass meine Mitstreiter/innen, die Belastung auf dem Mittelfuß haben. Es ist ein leichtes Laufen und nicht so anstrengend wie Fersenlaufen. Außerdem ist die Belastung bei Fernsenläufern/innen extrem hoch.
Also Intervall, heute mit 1:2, bedeutet 1 Minute laufen und 2 Minuten Erholung, gehen.
Bei den Laufminuten habe ich mir den Laufstil von allen angeschaut und hier und da ein paar Korrekturen vorgenommen.
Insgesamt hatten wir 5 Minuten Warm-Up, 6 Einheiten Laufen und 5 Einheiten Gehen dann noch mal 5 Minuten Cool-Down.
Aber ich wollte auch schauen ob alle meine Korrekturen umsetzen. Deshalb gab es noch der Cool-Down-Phase noch einmal eine kleine Laufkontrolle.

Bei den nächsten Treffen werde ich immer wieder auf den Laufstil achten und auf Auffälligkeiten hinweisen.


Hier unsere Laufstrecke mit dem Intervalltraining und der anschließenden freien Laufeinheit.


Auf dem Bild seht ihr das komplette Training.
Was auffällt sind die steigenden und fallenden Kurven.
Die blaugraue zeigt die Laufeinheiten, dort könnt ihr sehen wie es im Intervall ansteigt und in der Erholungsphase wieder runter geht.
Interessanter ist aber die rötliche Kurve.
Das ist der Herzschlag. Ihr könnt deutlich erkennen was euer Körper leistet.
Daher ist Intervalltraining auch extrem gut für unser Herz-Kreislauf-System.

Ich hoffe ihr hattet Spaß und kommt das nächste mal wieder.


Montag, 6. Februar 2017

Wir sind wieder da

Hallo zusammen,
da aufgrund meiner Erkrankung letzte Woche kein Training stattfinden könnte, freute es mich heute wieder durchstarten zu können.
Leider sind wir immer noch eine sehr kleine Gruppe, ich hoffe im Frühjahr werden wir größer.

Nun aber zu unserer heutigen Einheit.
Intervalltraining war angesagt.
Bedeutet im Klartext.
Fünf Minuten Warmup, gehen, und dann immer im Wechsel, eine Minute Laufen und eine Minute gehen. Sechs Sätze Laufen und fünf Sätze gehen, das ist Intervalltraining. Zum Schluss noch fünf Minuten Cooldown, also wieder gehen und fertig war die Einheit.
Wirklich fertig?
Nein, nicht so ganz.
Die letzten 200 Meter konnte jeder so laufen wie er wollte.
Da mich eine Läuferin zum Sprint herausgefordert hat, konnte ich  nicht anders.
Ich nahm die Herausforderung an.
RESPEKT, vor der Leistung.

Nun noch die die Laufstrecke.



Die Pace für das Intervalltraing ist sehr gut.
Nächstes mal gibt es mehr davon.